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Suchmaschinen-Optimierung 
 
Schritt 4: Link-Analyse zur Identifizierung von Link-Partnern, Link-Platzierung, Link-Tausch

Ausführliche Erklärungen und Anleitungen unter
"Wie die Suchmaschinen bewerten", "Externe Links - Link-Popularität", "Interne Links", "Linktausch", "Affiliate Marketing", "Syndication"
Seit die "Link-Popularität" einer Website ganz wesentlich über den Erfolg bei den meisten Suchmaschinen entscheidet, ist die Jagd nach dem externen Link - und seit Google die Szene beherrscht die nicht ganz berechtigte Faszination mit dem PageRank (ein ausführliches Tutorial -->hier; imposante graphische Darstellungen dieser Strukturen -->hier und -->hier) - in den Mittelpunkt der Suchmaschinen-Optimierung gerückt. 
Links, die Verknüpfung der eigenen Website in das Netz - möglichst themenverwandter - Sites, ist aber bei aller Bedeutung nur ein Kriterium für die Einordnung (Ranking) in der Ergebnisausgabe einer Suchmaschine, mal mehr, mal weniger.
(Den Beweis lässt sich sehr schön mit diesem Tool führen. Schauen Sie, wer in den Google-Ergebnislisten mit welchem PageRank wo steht!)
Der "Link-Rausch" treibt inzwischen seltsame Blüten und führt - wie immer - zu Missbräuchen, die - wie alles Spamdexing - vorübergehend funktionieren und dann irgendwann zum Crash führen (die jüngsten "Revolutionen" bei Google illustrieren das sehr schön, Algorithmen-Anpassungen unter den Bezeichnungen "Florida" oder spätere Anpassungen wie "Austin"). Im realen Kern aber lässt sich eine Link-Strategie in wenigen Schritten beschreiben:

Legen Sie zuerst eine Excel-Liste an, die etwa so aussehen kann (die Muster-Einträge in den verschiedenen Blättern sind willkürlich gewählt, ebenso wie die Bezeichnungen der einzelnen Blätter.) 

Nach der ersten Runde der Link-Partner-Suche ordnen Sie die Liste nach Prioritäten und arbeiten sie "von oben" ab. (In diesem Muster wird der Google PageRank als Grob-Kriterium für Priorität genutzt. Andere Kriterien sind natürlich ebenso möglich, z.B. die "Klickpopularität" nach Alexa.com oder die unten angeführten Instrumente). 
1. Teilschritt: Link-Partner finden
Zunächst einmal sind alle Websites, die Sie in den Suchmaschinen unter "Ihren" Keywords finden, potentielle Link-Partner - je höher sie in den Ergebnislisten rangieren, desto besser.
Da es aber unmöglich ist, alle diese Websites zu "bearbeiten" (Webmaster anmailen und um Link/Linktausch bitten), muss in möglichst einfachen Verfahren Prioritäten gesetzt werden. 
Da Links auf meine Site von "Hubs" und "Authorities" (Näheres -->hier) mehr "zählen" als Links von "gewöhnlichen" Websites, konzentriert sich die Partner-Suche zunächst auf diese Adressen.
  • Die einfachste Grundregel dabei: Eintrag in möglichst alle bedeutenderen allgemeinen Web-Kataloge! Am wichtigsten dabei das ODP. Entscheidungen über kostenpflichtige Einträge bei Yahoo! und Co. sollten auch unter dem link-strategischen Gesichtspunkt getroffen werden.
  • Ebenso wichtig aber auch die Suche nach den, und der Eintrag in die, jeweiligen Spezial-Kataloge, Portale und Online-Datenbanken zum Thema Ihrer Website, zu Ihrer Region, zu Ihren Märkten, zu einzelnen relevanten Zielgruppen etc.

    Entweder versuchen Sie`s bei den führenden Web-Katalogen wie Yahoo! oder ODP, indem Sie nach Spezialsuchmaschinen/Spezialkatalogen/ Directories/Reference suchen (Beispiel ODP: Reference: Directories) und dort das für Sie relevante Stichwort aufrufen, 
    und/oder umgekehrt: Suchen Sie in den relevanten Kategorien der Kataloge nach der "Unterabteilung" "Portale/Portals", "Suchmaschinen/Kataloge/Directories" etc.

    Hilfreich bei der Suche nach Katalogen, Spezialkatalogen und Portalen sind aber auch Suchmaschinen-Verzeichnisse wie - unter vielen anderen -
    http://www.suchlexikon.de

    http://www.klug-suchen.de

    http://www.sucharchiv.com

    http://www.searchcode.de

    http://www.searchenginecolossus.com

    http://www.searchengineguide.com

    http://www.beaucoup.com
  • Keines dieser Verzeichnisse ist aber auch nur annähernd vollständig, vor allem wenn es um sehr spezifische Fachthemen geht. Da müssen Sie Ihre "Authorities" mit anderen Mitteln aufspüren:

    1. Nehmen Sie sich in Google o.a.

    - die ersten 10-20 Adressen aus den Ergebnislisten zu Ihren Top-Keywords vor 
    oder
    - die Websites, die mit Ihrer Seite "verwandt" sind (geben sie bei Google oder AltaVista ein: related:www.ihre-domain.de oder nutzen Sie die Service-Seite von Faganfinder. Linke Spalte "Similar Pages") 

    und schauen Sie nach, welche Links von welchen Websites auf diese Top-Adressen verweisen. Schon bei einer einfachen Inspektion der Liste werden Sie schnell die relevanten Kataloge, Verzeichnisse und Portale erkennen.

    Das Verfahren ("Welche Seiten im Internet verweisen auf diese Seite?") ist einfach: 
    Geben Sie in das Suchfeld ihrer bevorzugten Suchmaschine (möglichst nicht - nur - Google, da Google nur die allerwenigsten "Backlinks" ausweist, nämlich nur diejenigen Links, die von Seiten mit einem PageRank von 4 und höher kommen**) den Befehl 
    link:www.top-adresse.de -host:www.top-adresse.de 
    ein und Sie erhalten eine mehr oder weniger vollständige Liste der externen Links auf diese Top-Site. Bei einigen Suchmaschinen lautet der Befehl auch link.all oder linkdomain (z.B. bei Yahoo! dort funktioniert auch link:...aber diesmal mit http:/ vorweg!! Weitere Tipps dazu -->hier) und statt host auch domain oder site. (Erläuterung zu Feldsuche -->hier. Liste der Feldsuchen in den wichtigsten Suchmaschinen -->hier oder -->hier). Bei der wohl am "ergiebigsten" Suchmaschine AllTheWeb reicht schon die Eingabe der jeweiligen URL in das Suchfeld und am Fuß der Ergebnisseite lassen sich mit einem Klick - neben etlichen anderen Informationen - auch die Backlink auf diese Site abrufen.  Bei Google lässt sich das auch über die Toolbar bewerkstelligen (Info ->Backward Links).

    2. Da die meisten umfangreicheren Verzeichnisse und Portale ein Formular zum Eintrag in ihre Linklisten anbieten, führt die Suche nach diesen Formularen ebenfalls auf die Spur der wichtigeren Verzeichnisse selbst: 
    Geben Sie in das Suchfeld einer Suchmaschine sowohl Ihr Top-Keyword als auch in aufeinanderfolgenden Suchgängen die für Formulare üblichen Aufforderungen: "URL hinzufügen", "Seite eintragen", "add url" (Eingabe: topkeyword +hinzufügen; topkeyword +"add url", topkeyword +directory,...) etc. ein. Sie erhalten Listen mit Websites, die über zumindest eine ausführliche Linkliste zu Ihrem Thema verfügen und Ihnen die Arbeit der Verlinkung mit einem Formular erleichtern. Dass der Eintrag dann erst redaktionell geprüft (und nicht selten auch einfach ignoriert) wird, steht auf einem anderen Blatt. Link-Arbeit erfordert Geduld und Frustrationstoleranz.

    3. Das Ranking der meistbesuchten Sites in Alexa.com (Suchwort eingeben, in der Ergebnisliste die Maus auf "Site info") ist ebenfalls ein - allerdings nur bedingt aussagekräftiger - Hinweis auf die Bedeutung eines potentiellen Linkpartners.

    4. Sie sind/Ihre Firme ist/Ihre Mitarbeiter sind Mitglied in professionellen Vereinigungen, Branchenverbänden etc. mit Websites im Internet. Stellen Sie sicher, dass Ihre Web-Adresse möglicht mit Beschreibung (Keywords!) gelistet ist.

    5. Sie/Ihre Firma sind regional und kommunal eingebunden. Stellen Sie sicher, dass Ihre Web-Adresse in allen relevanten regionalen Portalen, Städte- und Gemeindenportale, regionalen Such-Katalogen, Marktplätzen etc. eingebunden ist.

    6. Da die Weblogs als Linkpartner immer wichtiger werden (s. dazu auch das Thema "Google-bombing"), ist es auch hier von Bedeutung, welche Weblogs für Ihr Thema (und die "Netz-Community" rund um Ihr Thema) besonders wichtig, sozusagen "Weblog-Autorities". Mit Technorati.com, einer neuen, hochinteressanten "Community-Suchmaschine" können sie hier die Spreu vom Weizen trennen.
  • Verschiedene Software-Angebote (entweder als Shareware oder in einer abgespeckten kostenlosen Version) versuchen, die verschiedenen Ansätze zur Aufspürung von potentiellen Link-Partnern und zusätzlich noch die direkte Ansprache dieser Partner in einem integrierten Workflow abzubilden. Zwei Beispiele, die sich - "mit Weisheit" gehandhabt - als durchaus sehr nützliche erweisen:
    Arelis: http://www.axandra.com (Top)
    Zeus: http://www.cyber-robotics.com 
2. Teilschritt: Linkpartner qualifizieren
Es ist in den meisten Fällen sinnvoll, die Liste der so gewonnen potentiellen Linkpartner noch einmal zu gewichten und zu reduzieren. „Hubs“, „Authorities“ und Websites mit „Reputation“ – diese Sites haben Priorität beim Linktausch. Tausch mit Sites von niedrigerer „Autorität“ oder „Reputation“ (bei Google: von niedrigerem PageRank) nützt im wesentlichen nur diesen Sites, kaum der eigenen.
  • Hier der Versuch, die Reputation von Websites zu messen und vergleichbar zu machen: http://www.cs.toronto.edu/db/topic
  • Nützlich hier auch wieder Teoma mit seinen Themen-Clustering Features: "Subject-Specific Popularity", einem Versuch, die inhaltlichen Verknüpfungen zwischen Sites zu einem "Themenbereich" (auch als Web-"Communities" bezeichnet) im Internet als Ranking-Kriterium zu nutzen. 
    In gleicher Absicht aber etwas "verspielt" mit dem Versuch der graphischen Darstellung: Kartoo.
    Als Meta-Suchmaschine "clustert" Vivisimo
  • In Grenzen nützlich auch hier: die "related"/"ähnliche Seiten"-Funktion einiger Suchmaschinen wie Google (related:www.ihre-domain.de oder related:www.mein-konkurrent.de)
  • Da es darum geht, sich mit solchen Websites zu verlinken, die bereits so dicht wie möglich in das Netz themengleicher Sites ("Netz-Community") eingebunden sind, hilft der Einsatz der Link-Popularitäts- und der Nutzungs-Analyse als Anregung  und Richtschnur (wer verlinkt bereits mit wem? Wer verlinkt auf meine Konkurrenten?) für die Bewertung derjenigen Sites, bei denen sich ein Link-Tausch lohnt.
    http://www.marketposition.com/linkpopularity.htm Mehrere URLs parallel checken, regelmäßige Email-Reports über Veränderungen.
    http://www.linkpopularity.com
    http://www.linkpopularitycheck.com  
    Im Vergleich mit drei Konkurrenten, periodischer Email-Alert.
    http://www.marketleap.com/publinkpop  
    Der "Visibility"-Index mit unterschiedlichen Methoden zur Evaluierung der "Präsenz" im Internet - im Vergleich zur Konkurrenz und Branchen-Benchmarks!)

    Hilfreich in Grenzen sind hier (kostenlose) Tools zum Download auf den eigenen Desktop wie z.B. http://www.checkyourlinkpopularity.com 
  • Ein weiteres Kriterium für die "Wichtigkeit" einer Site: 
    Googles Webquotes
     
    Betatest: Bewertungen einer Website in den Texten von verlinkenden Seiten.
  • Zusätzlich:
    http://www.alexa.com - Eingabe der URL bringt ein Ranking (auf Basis: Wieviele Alexa-Nutzer haben in den vergangenen 3 Monaten auf diese Site geklickt?) und eine Liste der Links auf diese Website. Interessant, aber durch die Beschränkung auf die Alexa-Nutzer nur bedingt aussagefähig.
3. Teilschritt: Spamdexing meiden!
Eigentlich sollte dieser Schritt mit der Qualifizierung der Link-Kandidaten nicht mehr notwendig sein. Dennoch hier zumindest die Warnung:
Hüten Sie sich vor "falschen Hubs" und "schlechten Nachbarschaften"! Sammelsurium-Linklisten, auch "Link-Farmen" und "Free for All"-Listen genannt, werden zuhauf im Internet z.T. aggressiv als Königsweg zur "Link-Popularität" angepriesen. Nicht nur bringen diese Listen aus den hier angeführten Gründen kaum "Popularitäts-Punkte" sondern können, wenn diese Listen bereits als Spamdexer im Visier der Suchmaschinen sind, zur Abstrafung der verlinkten Website bis hin zum Ausschluss aus dem Suchmaschinen-Index führen.
Das gleiche gilt unter dem Stichwort "schlechte Nachbarschaften" für Links von fremden Websites, die inhaltlich nichts mit der verlinkten Seite zu tun haben.
"Klasse statt Masse" ist also die Devise. Allerdings sollten Sie auch nicht das Kind mit dem Bade ausschütten. Gerade bei sehr spezialisierten Sites, wo die legitimen Verlinkungsmöglichkeiten eher begrenzt sind, sollte der Optimierer auch Links von Sites etwa mit niedrigem PageRank (Google) nicht unbedingt verachten - solange die eigene Website noch in den unteren PageRank-Regionen herumkrebst. Eine Gradwanderung, die einiges Fingerspitzengefühl erfordert.
4. Teilschritt: Verlinkung anfragen - Linktausch
Nach Identifizierung und Qualifizierung und den Eintragungen in die Anmelde-Formulare der Verzeichnisse und Portale kommt dann der schweißtreibende Versuch, die Webmaster der verbleibenden Link-Kandidaten anzusprechen und von einer Verlinkung bzw. einem Link-Tausch zu überzeugen. Hilfreich dabei natürlich die thematisch fokussierte Linkseite auf der eigenen Website als "Unterpfand" für die Linktausch-Verhandlungen.
Reine "Handarbeit" bei der aber die beiden schon erwähnten Toolsets die Arbeit erleichtern können: 
Arelis von http://www.axandra.com  (Bestandteil auch der umfassenderen Promotion-Software Internet Business Promoter, IBP)
http://www.cyber-robotics.com/index.htm

"Zeus" ist ein "lernender" Robot, der das Internet nach themenverwandten Adressen absucht, daraus eine Linkliste/Directory konstruiert und die Webmaster der betreffenden Sites mit Bitte um Link per E-mail anspricht (Text- Vorschläge macht). Test-Download.
Zum Schluss zwei - von vielen - Möglichkeiten, externe, qualifizierte Links auf interessanten Websites zu erzeugen:
5. Teilschritt: Affiliates anwerben 
Wenn Sie online etwas zu verkaufen haben, werden Sie sich ohnehin nach Partnern im Netz umschauen, die Ihre Produkte auf den eigenen Websites anbieten - gegen eine angemessene Provision. Der Fachbegriff dafür: "Affiliate Marketing".
Wenn Sie bisher wegen der damit verbundenen Arbeit und dem nicht immer zu vermeidenden Ärger mit den Partnern den Angang gescheut haben: hier bietet sich neben den kommerziellen die zusätzlichen Vorteile, die eine vielfältige Verlinkung mit den "Affiliates" für die Link-Popularität bietet.

Die Suche nach Partnern unterstützen "Affiliate-Marketing"-Portale wie:
AffiliNet (deutsch) oder
Refer-It (international).
6. Teilschritt: Link-Viren streuen
Nein, Nein! Nicht das, was Sie denken, sondern die Anwendung des "viral marketing" auf die Verbreitung von Links auf Ihre Website: Wo immer Sie sich im Internet, in Foren, Listen, Weblogs, als Experte zu Ihrem Thema profilieren, können Sie nicht nur Ihre Link-Spur selbst legen (auf sich selbst verweisen), sondern Sie provozieren die vielen anderen Beteiligten, sich mit einem Link Ihrer Expertise zu bedienen - was allemal fairer ist als einfach Ihre Inhalte zu klauen.
7. Teilschritt: Content Syndication - Inhalte platzieren
Das gleiche Prinzip wie oben, aber etwas "förmlicher": Wer über interessante Inhalte verfügt, die für andere Websites nützlich sind, oder wer Inhalte für andere produzieren kann, verfügt damit über ausgezeichnete Möglichkeiten, die eigene URL als Link auf fremden Websites zu platzieren.
Vom Verkauf nutzwerter Inhalte an andere Websites (Content-Syndication weitere Links dazu -->hier ) über Fachbeiträge auf sog. "Open-Publishing"-Websites bis zu Diskussionsbeiträgen in Foren und auf Diskussions-Listen, ja sogar - allerdings mit Minimal-Effekt - der Eintrag in Gästebücher: Die Gelegenheiten sind so vielfältig, dass sie hier nur angedeutet werden können.
Mit den neuen Syndication-Techniken und Moden, die sich mit Begriffen wie "Weblogs", "News-/Content-Feeds", "XML-Feeds" verbinden (ausführliches Weblog-Tutorial -->hier, eine knappe deutsche Einführung -->hier), werden zusätzliche Möglichkeiten aufgestoßen - wobei derzeit allerdings noch offen ist, wie die Suchmaschinen auf Dauer mit diesem Phänomen umgehen werden. Derzeit jedenfalls lohnt sich das Betreiben eines Weblog oder die gelegentliche Mitarbeit durch kurze Beiträge mit Verweis auf die eigene URL allemal. Künftig könnten hier aber nach den "Skandalen" um das sogenannte "Google Bombing" manche Suchmaschinen einen Tiegel vorschieben.
Kurze Anmerkung zu internen Links (mehr -->hier)
Für die Suchmaschinen-Optimierung ist auch die interne Verlinkung aller Seiten auf Ihrem Server von erheblicher Bedeutung. Was schon im Sinne der "Nutzbarkeit" (usability) Ihrer Website zwingend geboten ist, ist auch für die Suchmaschinen wichtig: Eine klare, logische und umfassende Linkstruktur Ihrer Website von Anfang an (zur Bedeutung eines "Drehbuchs" -->hier)
  • Die Suchmaschinen-Robots "arbeiten" sich über diese internen Links durch Ihre Website (allerdings nicht unbedingt bis in die tiefsten Ebenen Ihrer Verzeichnisse - daher die Wichtigkeit von "flachen Verzeichnishierarchien" und einer SiteMap, von der aus der Robot alle wichtigen Seiten direkt erreichen und aufnehmen kann).
  • Bei der Relevanz-Bewertung, etwa bei Google`s PageRank, spielen auch die internen Links eine nicht unbeträchtliche Rolle.
  • Achtung: Links in JavaScript oder Buttons oder ImageMaps können von den Robots in der Regel nicht wahrgenommen werden. Achten Sie darauf, alle wesentlichen Links auch als HTML anzubieten. Das Prinzip ist das gleiche wie für die Texte, beschrieben in den Kapiteln "Umleitungen für Sackgassen".

Andere Tutorials
Ein gutes Tutorial (Download), jetzt auch auf deutsch: http://www.linkmarketing.info

Übrigens: Wenn Sie sich über bestimmte Themen auf ausserhalb diese Tutorials informieren wollen, benutzen Sie einfach die nebenstehende "search"-Box. Sie durchsuchen damit gezielt - dank "Gigablast" - die 50 u.E. "wichtigsten" Websites und Portale zum Thema "Suchmaschinen-Optimierung".
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**Mit einem unwahrscheinlich scheinenden aber funktionierenden Trick können Sie Google doch alle Links auf die von Ihnen untersuchte Site entlocken: Geben sie in das Suchfeld die Domain ein und fügen Sie ein plus: "+" (ohne die Anführungszeichen) hinter dem "." und vor der TLD (Top Level Domain) ein. Also: meine-domain.+de und siehe da: Die Suche produziert alle im Google-Index erfassten Links auf diese Site.

© lb medien 2004
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