Website-Marketing

Marketing-Instrumente für die E-Commerce Site
Viele Pfade zum Ziel - Nutzerführung und Optionen
Der User hat die Option,
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im Schnelldurchlauf von der Leitseite zum Warenkorb zu springen
oder alternativ
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sich auf die verschiedenen Ebenen der Produktbeschreibung
einzulassen.
Dabei muss es gelingen, möglichst alle Fragen, die der potentielle
Kunde an das Produkt haben könnte, gleich hinter dem nächsten
Hyperlink auch zu beantworten.
Erst danach - oder wenn der User den richtigen Knopf nicht findet -
setzen all die Online-Beratungsmechanismen ein, die in den Kapiteln zu CRM,
One-to-One - und Dialog-Marketing beschrieben werden.
Fazit: Jede einzelne Seite auf diesem Weg in die eine Richtung bezieht
ihre jeweilige Rechtfertigung von diesem Ziel her.
Das Netz wird zur Reuse!
Nutzerführung für jeden Käufertyp
Dabei kommt es darauf an, für die unterschiedlichen Käufer-Typen (s.o.)
jeweils alternative Wege anzubieten.
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Der entschlossene Wiederholungskäufer einer ihm bekannten Marke
muss mit drei Mausklicks vom Einloggen bis zum Warenkorb in der
kürzest möglichen Zeit durchgereicht werden. (Musterbeispiel:
Die umstrittene One-Click-Technologie von Amazon).
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Der Nutzer auf der Suche nach dem richtigen Produkt wird wie in
einem Trichter an der Peripherie der Site (oder schon vorher)
eingefangen und über Optionen und Entscheidungen an die letzte, die
Kaufentscheidung herangeführt. Er darf dabei aber niemals das Gefühl
bekommen, gegängelt zu werden - dann nämlich nutzt es die Option
aller Optionen: Wegklicken!
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Dem zögernden Besucher wird fundierte Beratung
("live"?) angeboten. Mindestens eine prominent platzierte
kostenfreie (0800...) Telefonnummer mit kompetentem Verkaufspersonal
am anderen Ende.
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Der Impulskäufer profitiert von den ständig aktualisierten
Highlights auf der Leitseite ebenso wie von den Cross-Selling-Techniken,
die durch das im Internet per Cookie, Session-ID oder
ähnlichem besonders gut organisierbare Beobachten und Speichern von
Nutzerverhalten (User Tracking) möglich wird.
Diese unterschiedlichen Ansprüche unter einen gefälligen
Design-Hut zu bringen ist hohe Kunst und erfordert den professionellen,
"usability-gestählten" Designer und einen erheblichen
Programmieraufwand (auch bei Investition in eine Software "von der
Stange").
© lb medien 2001
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