Website-Marketing

Below
the Line
Online-Aktionen, vor allem natürlich
Gewinnspiele aller Art bringen, an den richtigen Stellen im Internet “plakatiert”,
schnell einen sprunghaften Anstieg der Nutzerzahlen – und sei das Spielchen
noch so klein (beliebt sind Suchspiele auf den Seiten der Web-Site, da
auf diese Weise die Besucher quer durch das gesamte Angebot geführt
werden können).
Gewinnspiele: Die Masse macht`s
Zwar kommen diese Nutzer überwiegend
nur zur Jagd nach Preisen und Prämien und verschwinden wieder, wenn
die Jagd vorbei ist. Aber die Erfahrung weist, dass immer ein relevanter
Anteil an diesen Glücksrittern als Dauer-Nutzer gewonnen werden kann.
Wie hoch dieser Anteil ist hängt von vielen Faktoren, vor allem natürlich
wieder von der Qualität der Site ab.
Es lohnt sich also in jedem Fall,
das Gewinnspiel bei den ca. 10-15 relevanten Gewinnspiel-Portalen im "deutschen"
Internet anzumelden. (URLs im -->Sprungbrett).
Media-Unterstützung
Mit zusätzlichen Banner-Schaltungen
und - besser - Schaltungen von Text-Bannern in den Newslettern der größeren
Gewinnspiel-Portale lassen sich die Zugriffe deutlich steigern, wenn nach
den ersten Tagen die Besucherkurve steil nach unten weist.
Die Bannerpreise und leider inzwischen
auch die Kosten der Newsletter-Werbung zeigen ständig nach oben, sind
aber so gut wie immer verhandelbar (außer in der Zeit vor Weihnachten)
und werden vor allem auch bei den redaktionellen Erwähnungen und Herausstellungen
positiv berücksichtigt (eine einzige Nennung unter den Top-Spielen oder in
den Newslettern zählt unter Umständen mehr als eine zweiwöchentliche
Banner-Schaltung)
Auktionen und Befragungen
Neben den Gewinnspielen werden Online-Auktionen
(teuer! Inzwischen aber auch per „Webnapping“ bzw. ASP zu übernehmen
bzw. bei einigen der großen Online-Auktionshäusern zu mieten)
oder Online-Befragungen immer beliebter (billig, da kostenlose Software,
s. Sprungbrett).
In den wöchentlichen Erfolgsstatistiken
von Nielsen/Netratings
Hot Off the Net sind Traffic-Sprünge von über 200 Prozent
in einem Monat nach solchen Online-Events keine Seltenheit.
Der bezahlte User
Geradezu epidemisch ausgebreitet
haben sich Formen des "User-Kaufs", Entlohnungen für die Mühsal
eines Site-Besuches oder eines Banner-Clicks. Am verbreitetsten die sogenannten Web-Miles.
Keine Grenzen der Phantasie
Schließlich nur ein Hinweis
auf die unerschöpfliche Fülle anderer “Below-the-Line”-Maßnahmen
zur Promotion der Verlags-Website. Von schlichten Give-Aways, die der Nutzer
bei der Arbeit am Bildschirm immer vor Augen hat, wie Mousepads oder Bildschirmschoner,
bis zu Zielgruppen-Internet-Trainings (zu subventionierten Preisen) reicht
die Palette. Der Phantasie – wohl aber dem Budget – sind keine Grenzen
gesetzt.
© lb medien 2001
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