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Website-Marketing

Umleitungen für JavaScript, CSS etc.

Javascript, wie auch andere "Sprachen" werden von den Suchmaschinen nicht verstanden. Das ist vor allem dann fatal, wenn die Navigation per JavaScript funktioniert. Der Robot kann dem nicht folgen und der Rest der Website bleibt ungespidert. Hier gilt es also, der Suchmaschine eine HTML-Alternative anzubieten.
Umfangreiche JavaScripts in den <Head> Abschnitten des Quelltextes "verstopfen" den Indizierungsfluss der Robots/Spider und schieben den relevanten Text immer weiter nach unten, wo er von immer geringerer Bedeutung für die Suchmaschinen-Bewertung ist.
Die Scripts auslagern
Das Auslagern der JavaScripte, CSS und anderer aus der Seite in separate Files kann hier hilfreich sein. 
Im <Head> erscheint dann nur noch der Aufruf des Scripts  etwa <script language="JavaScript" src="wasauchimmer.js"> </script>
Dieses Verfahren hat ausserdem den Vorzug, dass verschiedene Seiten auf diesen File zurückgreifen können und Änderungen dann für alle Seiten nur an einer Stelle und einmalig gemacht werden müssen.
Allerdings: Nicht alle Server sind in der Lage dieses Verfahren auch richtig umzusetzen.
Was tun bei Links mit JavaSript?
Wenn aber auch die Links in der Navigationsleiste etwa mit JavaScript programmiert sind, die Suchmaschinen also diesen Links nicht folgen und die Inhaltsseiten im "Innern" der Seite nicht aufnehmen können, helfen wieder nur kleine Kunstgriffe wie zusätzliche "transparente" HTML-Links (für den User also unsichtbar) oder Links hinter 1 Pixel grossen transparenten GIFs oder...(Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie...?).
Noscript
Parallel zum Noframes bietet auch - aus dem gleichen Grund - der Noscript Tag die Moeglichkeit, den Robots die "unleserlichen" Script-Inhalte lesbar zu machen.

Umleitungen für Flash-Seiten

Mit Flash (Macromedia) komponierte Seiten enthalten für (fast) alle Robots keinerlei indizierbaren Text (außer Title und Meta Tags). Im Prinzip also sollten Sie Flash-Programmierung für ganze Seiten meiden! 
Nun ist Flash für viele Darstellungen das optimalste Format, die „schlankste“ Möglichkeit quasi multimedialer Präsentation, auf die man für bestimmte Zwecke nicht verzichten will – und auch nicht muss!
Lösung 1
Tatsächlich gibt es kaum Umstände, die dazu zwingen, die gesamte Seite in Flash darzustellen. Vielmehr besteht fast immer die Möglichkeit, die Flash-Bestandteile in eine „normale“ HTML-Seite einzubetten. Im HTML-Umfeld sind dann alle Optimierungsmöglichkeiten offen. Alternativer Text, Text in Layer, Verweis auf eine eigene HTML-Seite mit den Flash-Inhalten als reiner Text etc. etc.
Lösung 2
Weniger koscher: Der oben bereits für JavaScript vorgeschlagen Einsatz eines „Hilfs-Frames“ mit NOFRAMES-Texten.
Lösung 3
Nur sehr bedingt zu empfehlen: Brückenseiten (Doorway-Pages), also statische Seiten mit keyword-reichen Texten, die (ähnlich wie bei dynamischen Seiten, s.u.) den Flash-Seiten „vorgeschaltet“ werden und entweder für den Besucher unmerklich per Meta Refresh auf die Flah-Seiten weiterleiten (Vorsicht! von einigen Suchmaschinen als Spamdexing bestraft!!) oder -  von den Besuchern tatsächlich wahrgenommen – zum Weiterklicken auf die Flash-Seite auffordert (das ist völlig legitim und wird natürliche von Suchmaschinen toleriert).

 


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