Website-Marketing

Umleitungen für Sackgassen
Aber auch der schönste Text
hilft nichts, wenn die Suchmaschinen an ihn nicht herankommen, wenn er
z.B. in Rahmen, Frames, eingemauert oder in einer Weise programmiert ist,
die die Suchmaschinen nicht “lesen können” z.B. Java, Javascript, Flash.
Oder wenn
die Seiten “dynamisch” aus Datenbanken generiert werden.
Allerdings geht die Entwicklung weiter: Google z.B. indiziert inzwischen
PDF-Dateien - allerdings nur bis zu einer gewissen "Gewichtsgrenze"
- und man kann gezielt danach suchen, und AllTheWeb/Fast
bietet darüber hinaus seit September 2002 sogar die Suche
nach Flash-Dateien an. (Hinweise darauf, was bei den übrigen Suchmaschinen zu
tun ist, um die eigenen Flash-Seiten dennoch in den Index zu bekommen finden
sie u.a. hier: http://www.searchenginewatch.com/searchday/article.php/2200921)
Robots/Spider sind dumm - aus
gutem Grund
Einerseits verhalten sich Robots
wie Uralt-Browser: Außer ordentlichem HTML nehmen sie nichts zur Kenntnis.
Andererseits gibt es aber auch gute
Gründe für die Suchmaschinen-Betreiber, bestimmt Seiten und Praktiken
von vornherein auszuschließen. Es leuchtete z.B. sofort ein, dass dynamisch
aus Datenbanken generierte Seiten mit ständig wechselnden Inhalten
für Suchmaschinen nicht sinnvoll zu indizieren sind. Ohnehin haben
die Suchmaschinen mit den mehr als 1 Milliarden HTML-Seiten im Netz gut
zu tun, die schätzungsweise (Bright Planet) 500 Milliarden
Seiten in den angeschlossenen Datenbanken sind schon garnicht zu bewältigen.
Wie weit soll die Suchmaschinen-Optimierung
getrieben werden?
Das Problem: Vor allem große und
ständig aktualisierte Web-Sites sind irgendwann statisch kaum noch
zu verwalten.
Die Frage, wieweit man sich diesen
Eigenarten der Suchmaschinen anpassen soll, führt gelegentlich zu
heftigen Konflikten zwischen Web Design und Site-Promotion.
Allerdings: Auch in diesen Fällen
helfen wieder bestimmte – aber oft aufwendige - Kunstgriffe. Einige
Problemlösungen in Stichworten:
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