Website-Marketing

Um Erlaubnis fragen
Wie beim E-mail-Marketing ist auch
hier "Permission" oberstes Gebot. Aber während sich SPAM-Mail
(leider) doch zu lohnen scheint (-->mehr dazu),
ist "PR-Spam" absolut konterproduktiv.
Redakteure können sich in der
Regel besser als die breite Konsumenten-Masse vor ungewollten E-mails schützen
- und müssen es auch bei der Flut von tägliche Mails in die Redaktionen.
Und einmal in den "Kill-Files", dem kurzen und automatisierten Weg
von der Mailbox in die Rundablage, sind alle künftigen Anstrengungen,
per Email zu einer Medien-Präsenz zu kommen, vergeblich.
Erste Regel also auch hier: Anfragen
und bestellen lassen (opt-in).
Den richtigen Moment abpassen
Das tut man natürlich am Besten
in einem Moment, wo der Verlag oder das Unternehmen wirklich etwas "Newswertes"
mitzuteilen hat, je spannender desto besser. Eine solche Presse-Mail mit
der Anfrage verknüpft, ob der Kollege ähnliche Mails auch in
Zukunft wünscht, hat einige Aussicht auf Erfolg.
Teaser und Opt-Out
Nun sollte man sicher das Kind nicht
gleich mit dem Bade ausschütten: Durchaus noch an der Grenze, an die
man sich halt vorsichtig herantasten sollte, bewegen sich generelle, kurze
Anfragen an Redaktionen, ob der Verlag/das Unternehmen künftig bei
besonderen Anlässen eine Mail oder den Newsletter zuschicken darf
- bis auf Widerruf.
Die Möglichkeit zum Widerruf
- das gilt hier wie bei allen periodischen Mailaktionen - sollte dann immer
relativ prominent in den Aussendungen angeboten werden. Keine umständliche
Abmeldung sondern eine schlichte Mail mit "unsubscribe" oder gar nur die
Rücksendung der Mail per Back-Button sollte genügen.
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