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One-to-Few - Was nun?

Das Ordnen in der relationalen Datenbank in immer kleinere Selektions-Module stößt  natürlich dort an seine Nützlichkeits-Grenze, wo die Zahl der sinnvollen Mitteilungen für diese Mini-Zielgruppen gegen Null geht.

 

In anderen Worten: Ein Newsletter etwa an alle Vogelliebhaber in der Datei eines ornitologischen Fachverlags ist wesentlich leichter mit relevantem Inhalt zu bestücken und daher häufiger, i.e. in einer aus Marketing-Sicht vernünftigen Frequenz, auszusenden als 30 Special-Newsletter an die Kanarienvogelbesitzer, die Reiherbeobachter, die Sumpfvogel-Jäger etc. - geschweige denn – dynamisch, on-the fly und damit one-to-one - an jeden der 10.000 Adressen in der Datenbank mit je spezifischen Vogel-Interessen, Kaufgewohnheiten, Intensität der Leidenschaft für das Hobby und nach was immer sich die Datei sonst noch strukturieren ließe.

 


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