Website-Marketing

Exkurs: Allianz mit dem Online-Virus
"Like teenage sex, everyone's talking about it, but
few know how to do it well." (Iconocast)
Mund-zu-Mund- oder besser: Maus-zu-Maus-Propaganda,
inzwischen mit dem etwas belasteten Begriff
"Virus-Marketing" oder "Viral-Marketing" belegt,
funktioniert im Internet schon aufgrund der Hyperlink-Struktur besser als
irgendwo anders.
Die E-mail ist dabei unverzichtbar als Virus-Träger und
Virus-Zerstäuber.
Darüber hinaus sind Netizens (Bewohner des Internet) ganz
besonders mitteilungsfreudig bei Dingen, die ihnen online begegnen. (Eine
Studie fand heraus, dass Surfer mehr als doppelt so oft mit Bekannten
über eine gute Internet-Site reden – oder mailen - wie etwa über einen
tollen Kino-Film).
Einige der größten "Massenbewegungen" im
Internet, etwa der Erfolg von Hotmail, ICQ (die ersten Millionen
Teilnehmer ganz ohne Werbung) oder die Napster-Welle, sind reine
Produkte des Online-Virus.
Inzwischen haben sich die Marketing-Profis dieses
Instruments bemächtigt und so hat das Kind denn auch einen
marketing-wissenschafltichen Namen bekommen: Referral traffic
generators.
Wie konkret so ein Infekt entsteht und abläuft, ist schwer
zu fassen. Es gibt hunderte von Möglichkeiten, den Virus zu lancieren.
Einige Aspekte auf den folgenden Seiten:
Der Virus muss ansteckend sein
Der bezahlte Virus
Die richtigen Leute infizieren
Name-Dropping
Die E-mail Signatur
Weitersagen!
Was sich am
schnellsten verbreitet
Zum Weiterlesen
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