Website-Marketing

Der Virus muss ansteckend sein
Vor jeder enthusiastischen Diskussion des Viral
Maketing sollte wie immer bei Online-Hypes der Hinweis stehen: Ohne
soliden Content, ohne interessante Angebote oder ideenreiche Cyber-Events
läuft nichts. Auch und sogar ganz besonders die Viral Marketing Techniken
sind darauf angewiesen, dass der Virus, der im Netz ausgesetzt wir und
sich im Selbstlauf verbreiten soll, tatsächlich auch ansteckend ist!
Es gibt eine ganze Reihe von Möglichkeiten, die
Kommunikationslust der Cybernauten aktiv zu unterstützen. Online-Aktionen
wie Gewinnspiele, Promi-Chats oder Versteigerungen sind die aufwendigeren
Methoden, den Virus in Umlauf zu bringen. Einfacher sind kleine, als
Seitenabbinder eingebaute Empfehlungs-Formulare (oder "tell-it-to-a-friend"-Buttons),
die dann allerdings,wie gesagt, empfehlenswerten Content voraussetzen.
Im weitesten Sinne gehören auch pfiffige
"User-werben-User"-Aktionen, bei denen die Weiterleitung der URL
an Freunde und Bekannte honoriert wird, zum Virus-Marketing.
Immer häufiger darf ich jetzt auf eine Belohnung, die
Teilnahme an einer Verlosung u.ä. hoffen, wenn ich ein Email an 10, 100,
1000 Freunde weiterreiche (Mitteilung an den Virus-Erzeuger jeweils durch
cc. Mail Kopie). ein Beispiel dafür: Die Kampagne für den bekannten
Suchagenten Copernicus.
© lb medien 2001
http://www.e-publishing.de

|