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Website-Marketing

Der Virus muss ansteckend sein

Vor jeder  enthusiastischen Diskussion des Viral Maketing sollte wie immer bei Online-Hypes der Hinweis stehen: Ohne soliden Content, ohne interessante Angebote oder ideenreiche Cyber-Events läuft nichts. Auch und sogar ganz besonders die Viral Marketing Techniken sind darauf angewiesen, dass der Virus, der im Netz ausgesetzt wir und sich im Selbstlauf verbreiten soll, tatsächlich auch ansteckend ist!

 

Es gibt eine ganze Reihe von Möglichkeiten, die Kommunikationslust der Cybernauten aktiv zu unterstützen. Online-Aktionen wie Gewinnspiele, Promi-Chats oder Versteigerungen sind die aufwendigeren Methoden, den Virus in Umlauf zu bringen. Einfacher sind kleine, als Seitenabbinder eingebaute Empfehlungs-Formulare (oder "tell-it-to-a-friend"-Buttons), die dann allerdings,wie gesagt, empfehlenswerten Content voraussetzen.

 

Im weitesten Sinne gehören auch pfiffige "User-werben-User"-Aktionen, bei denen die Weiterleitung der URL an Freunde und Bekannte honoriert wird, zum Virus-Marketing.

 

Der bezahlte Virus

Immer häufiger darf ich jetzt auf eine Belohnung, die Teilnahme an einer Verlosung u.ä. hoffen, wenn ich ein Email an 10, 100, 1000 Freunde weiterreiche (Mitteilung an den Virus-Erzeuger jeweils durch cc. Mail Kopie). ein Beispiel dafür: Die Kampagne für den bekannten Suchagenten Copernicus.

 


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