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Website-Marketing

Newsletter Promotion

Die Verbreitung des eigenen Newsletters, also die Promotion des wichtigen Promotions-Instruments, erfolgt primär natürlich auf der eigenen Web-Site, wo an prominenter Stelle die Eintragung in die Abonnnenten-Liste propagiert wird.

 

Falls auf weitere Daten an dieser Stelle zugunsten einer möglichst einfachen, schnellen Form des Registrierens verzichtet werden soll/kann, genügt eine E-mail-Feld neben der Vorstellung des Newsletter auf der Leitseite - E-mail eingeben, abschicken, fertig!

 

Aber natürlich kann der Newsletter beworben werden wie jede andere Online-Dienstleistung auch:

 

  • Eintragung in die allgemeinen Suchmaschinen und Kataloge (hier reicht aber in der Regel nicht eine Seite mit der Newsletter-Beschreibung und der Aufforderung zum Abo, sondern - wenn irgend möglich – eine Micro-Site unter einer eigenen, "sprechenden" Domain, die für die entwcheidenden Schlüsselwörter optiminiert ist)

  • Eintragung in die thematisch passenden Spezial-Suchmaschinen und Kataloge (Anmerkung s.o.),

  • Eintragung die vorhandenen Newsletter-Portale und Eintragungs-Services (Beispiel: http://www.meta-list.net oder in USA: http://www.ezinecentral.com, kostenpflichtig: pro Abo) und – falls Werbung erlaubt - in die Listen der entsprechenden Agenturen und Dienstleister (Beispiel: http://www.newsmarketing.de) .

  • Schaltung von Text-Anzeigen in anderen Newslettern (direkt oder über Agentur, z.B. http://www.newsmarketing.de, dazu auch die Media-Daten in http://www.newsletterpreise.de),

  • Text-Banner-Tausch: "Affine" oder gar konkurrierende (!!) Newsletter und E-zines zum Tausch von Textbannern oder Links bewegen. In Deutschland muss das noch "per Hand" in direkten Verhandlungen gemacht werden. In USA gibt es auch hier bereits Tausch-Systeme wie http://freetrafficbuilders.com, die allerdings für kleine Fach- und Spezial-Newsletter weniger effektiv sind. Ähnliches Prinzip:

  • Co-Registrierung, eine Art "Huckepack-Werbung – in Deutschland noch nicht als Dienstleistung angeboten: Zusammenfassung sich ergänzender Newsletter auf einem Registrierformular, so dass der Nutzer nur ein Formular für mehrere Newsletter nach seiner Wahl (durch ankreuzen) ausfüllen muss. Ggf. kostenpflichtig (pro gewonnene Adresse, in USA im Durchschnitt etwa 20 Cent.). Bei (Fach-)Nischen-Newslettern bleibt in der Regel nur der Tausch mit anderen Newsletter-Betreibern aber auch mit thematisch verwandten wie z.B. Messe-Sites: Jeder Partner erscheint auf dem Abo- oder Registrier-Formular des jeweils anderen. Keine Angst vor Co-registrierung auch mit Ihrer Konkurrenz – wer einen Newsletter zum Thema abonniert, tut das in der Regel auch mit einem zweiten.
    (Fallstudie zu dieser Werbeform: http://www.contentbiz.com/sample.cfm?contentID=1064)

  • Beteiligung an Diskussionen in Foren und Mailing-Listen mit dezentem Hinweis auf den eigenen Newsletter,

  • Verfassen von Beiträgen in fremden Newslettern und E-zines mit Hinweis/Link auf den eigenen Newsletter.

  • Platzierung von Beiträgen aus dem eigenen Newsletter in fremden Newslettern oder E-zines. Das kann in direkten Kontakten verhandelt werden oder die Beiträge können über Newsletter-Artikel-Börsen (s.o. "Content –woher nehmen") verbreitet werden. Entscheidend dabei ist natürlich immer, dass die Veröffentlichungsrechte an den Hinweis/Link auf die Quelle, den eigenen Newsletter, gebunden werden.

  • Online-PR zumal bei besonderen Ereignissen oder Angeboten auf dem Newsletter - und natürlich die regelmäßige Zusendung - wenn gewünscht - des Newsletters selbst an die Presse,

  • Banner- und Button-Werbung, Virus-Marketing, vor allem die Erlaubnis, Content aus dem Newsletter weiterzuverwerten und die Weiterleitung des Letters selbst zu erleichtern und zu ermutigen, Newsletter-Ringe....etc. etc.

 

Zum Schluss zwei der wichtigsten und in aller Regel völlig vernachlässigten Plätze für die Newsletter-Abo-Werbung:

 

  • Die "Begrüßungsmail": Ja sicher, die wendet sich ja an einen schon gewonnenen Abonnenten, aber: anders als beim Print-Abo sind die Online-Abonnenten sofort bereit, den "unsubscribe"-Botton zu bedienen, kaum dass sie ins Abo eingestiegen sind. Hier kommt es darauf an, sofort mit Kundenbindungsmaßnahmen zu beginnen. Mit dem Begrüßungsmail z.B. könnte ein kostenloses Einstiegs-Geschenk, eine Studie, ein wichtiger Text, eine Software angeboten werden.

  • Die "Abbestellung"-Bestätigungs-Mail. Es gibt viele Gründe für die Abbestellung des Abos und manche sind Missverständnisse. Die Bestätigungs-Mail ist ein idealer Ort, noch einmal einen freundlich-lockeren Kontakt mit dem Abspringer zu nutzen, ihm zu bestätigen, dass er nun nicht länger belästigt wird, ihn nach den Gründen zu fragen, ihm noch einmal deutlich machen, was er verpasst (vielleicht mit dem Hinweis darauf, dass Sie gerade jetzt etwas Hochinteressantes für den nächsten Monat planen), ihm die möglichen Alternative (z.B. ein anderes Format, Text oder HTML) oder einen anderen Newsletter anbieten und ihn fragen, ob Sie ihn später noch einmal kontaktieren dürfen (Ja/Nein Radio Button).
    Der Abo-Kündiger verschwindet damit nicht im Orkus sondern in der "Wiedervorlage". Sobald sie etwas Besonderes zu bieten haben, wenden Sie sich wieder – in angemessener Demutshaltung – per E-mail an den Ex-Abonnenten

 


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