Website-Marketing

Prinzipien der E-mail "Schreibe"
Das erfordert eine "Schreibe", die in wenigen
Sekunden rüberbringt:
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Was und wer bin ich?
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Warum bekommen sie diese Mail von mir?
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Was ist Ihr Vorteil dabei? Wieso sollten Sie das wollen,
was wir Ihnen bieten?
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Was können Sie tun, um es zu bekommen?
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Wie löschen Sie sich mit einem Klick aus meinem
Verteiler?
Im Prinzip auch hier wieder eine Sequenz, die jeder gute
Redakteur (Wer? Was? Wie? Wo? Wann? Warum?) und jeder gute Werber (AIDA-Regel:
Attention, Interest, Desire, Action) aus der
Tagesarbeit bereits kennt. Lediglich der letzte Punkt, der den Kern des
E-mail-Marketing betrifft, ist etwas Spezifisches: "Permission"
– dem Nutzer (mehr oder minder) das Steuer überlassen.
Dabei kann man sich an der typischen
"Rezeptionsweise" von E-mails orientieren:
A ttention = Absender (wird immer
wichtiger, je mehr Spam die Mailboxen verstopft) und Betreff-Zeilen
(Basis-Motivation)
I nterest = Kopfzeile, Überschrift, erster Satz
D esire = gut formulierter und strukturierter Text
im Body der Mail
A ction = klar formuliertes Angebot und optimale
Platzierung des Bestell-Links/Buttons und zusätzliche Verweise in der
Fußleiste.
(s.u. zur Struktur einer E-mail)
Die folgende Graphik veranschaulicht den Filterprozess, den
eine Marketing-E-mail beim Empfänger durchläuft (erleidet?):

Quelle: http://www.go4emarketing.de/seiten/presse/P05102001.pdf
© lb medien 2001
http://www.e-publishing.de

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