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Website-Marketing

Formen des E-mail-Marketing

In einer Umfrage bei den Mitgliedern der Association of National Advertisers nach dem effektivsten Online-Marketing Instrument wurde die E-mail-Aussendung an Site-Besucher und Kunden mit Abstand am häufigsten genannt. (Danach folgten: Online PR, Partnerschaftsprogramme, Sponsoring, Suchmaschinen-Optimierung, Linktausch, Banner und immerhin noch mit einer erklecklichen Nutzerzahl das Massenmail, in anderen Worten: SPAM).
Unter den wichtigsten Bestandteilen einer Web-Site als Basis für das Customer Relations-Management (mehr dazu -->hier) rangierte die E-mail-Adresse noch deutlich vor (!) der Telefon-Nummer (Umfrage von Jupiter/Media Metrix im August 2000).
Das hat seinen Grund:
  • E-mail ist das eigentliche Massen-Medium des Internet.
  • Die E-mail ist das einzige nennenswerte Push-Medium, das im Internet zur Verfügung steht.
  • Die Erscheinungs- und Einsatzformen der E-mail sind vielfältig und längst noch nicht ausgeschöpft. Für kreatives - aber "internet-sensibles"! - Marketing ist noch reichlich Raum.
Obwohl Push-Medium, ist die E-mail doch ein zentrales Versatzstück der  Online-Marketing-Philosophie: Permission! E-mail könnte man als die Speerspitze des Permission-Marketing bezeichnen.
Aufmerksamkeit und Relevanz
Die knappste Ressource im Internet, hat kürzlich ein Online-Marketer formuliert, ist "Aufmerksamkeit". Die noch so wichtige Botschaft droht im Chaos der gigantischen Kommunikations-Müll-Schleuder Internet unterzugehen. Je begrenzter die Aufmerksamkeitsspanne desto wichtiger, dass die Information genau diese schmale Spanne trifft.
Die "Währung" der Aufmerksamkeit im Internet ist "Relevanz".
Die E-mail bringt beide zusammen: Sie zupft den User am Cyber-Rock, bittet ihn, mal einen Moment herzuhören - und vermittelt ihm in der gewährten Aufmerksamkeits-Sekunde die Wichtigkeit ihrer Botschaft, stellt sich dem kritischen Nachfragen durch kompetenten Dialog (-->mehr dazu) oder mit dem Verweis und dem Durchgriff auf relevante Inhalte - idealiter!
E-mail ist also dort am stärksten, wo sie (hin-)führt aber nicht ver-führt.
Schlank, schnell und unaufdringlich bietet sie sich als Führerin zu den je nach User, je nach Bedürfnis unterschiedlichen Informations- und Kommunikations-Nutzwerten im Netz an und einmal "engagiert" (sic!) erfüllt sie diese Aufgabe präzis und mit dem geringst möglichen Aufwand.
Instrumente des E-mail-Marketing
Die Erscheinungsformen, in denen sie das leistet, sind vielfältig. Hier einige Beispiele - und wie sie eingesetzt werden:

© lb medien 2001
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